Die Methode

Sie fragen sich vielleicht, wie es möglich sein kann, dass ich meine Intuition – und die Yunjati-Bildkarten – dazu nutze, um Ihrer Intuition auf die Sprünge zu helfen. Die Erklärung ist einfach: Das hat zu tun mit den berühmten Sychronizitäten, die ich im Zusammenhang mit der Bildersprache schon erwähnte. Denn das ist es, was ich im Umgang mit den Bildkarten inzwischen gelernt habe. (Im übrigen kann das vermutlich jeder mit entsprechender Übung lernen.)

Yunjati übersetzt die Botschaften der Intuition. Und zwar so, dass wir sie erfassen und verstehen können. Yunjati verwendet dafür – ähnlich wie unsere Träume – eine Bildersprache. Und das funktioniert eben auch im Gegenüber mit jemand anderem. Schließlich sind wir ja prinzipiell auch imstande, die Träume unserer Mitmenschen zu deuten. Und können so dazu beitragen, anderen Zusammenhänge bewusst zu machen.

Intuition gehört weder zum Fühlen, noch zum Denken. Intuition funktioniert als blitzschnelle, bildliche Darstellung der bestmöglichen Richtungsweisung zur Erreichung jedes Zieles, das für uns möglich ist.

IntuitionUnmittelbar darauf folgt ein intensiver Reiz, entsprechend zu handeln, bzw. nicht zu handeln, wo immer Risiken die Zielsetzung gefährden könnten. In der Regel bemerken wir davon allerdings nur die Wirkung des Reizes. Intuition ist, wenn sie so arbeitet, wie sie soll, in allen Lebenslagen ein fast hundertprozentig zuverlässiger Orientierungssinn. Denn dafür ist sie gedacht. Intuition meint nichts „Übersinnliches“.

Fakt ist, die meisten Menschen halten vieles für Intuition, was in Wahrheit keine Intuition ist. Es geht also darum, Intuition zu erkennen und richtig nutzen zu lernen. Die Yunjati-Coachings bieten Ihnen genau das! Und das geht viel einfacher und schneller, als Sie vermutlich denken.

Intuition ist kein Bauchgefühl. Intuition ist ein Impuls.

Dieser Impuls führt entweder als Idee bzw. Inspiration zu einer konkreten Handlung, weil uns diese Idee oder Inspiration einem erstrebenswerten Ziel näherbringt.

SpiegelOder der Impuls hält uns wie eine imaginäre Barriere vor einer Handlung zurück, weil uns als Konsequenz aus dieser Handlung ein konkretes Risiko drohen würde.

Oder – auch das gibt es – der Impuls lässt uns als Idee einer drohenden Gefahr durch rechtzeitiges Handeln einen Riegel vorschieben.

In jedem Fall wird der Impuls selbst ganz klar und eindeutig sein, oft aber gar nicht erkennen lassen, was genau die Chance bzw. was genau das Risiko darstellt. Beides wird immer erst im Nachhinein sichtbar werden, wenn der Impuls seinen Zweck erfüllt hat.

Gefühl hat nichts damit zu tun

Gefühle sollten bei der echten Intuition nicht im Spiel sein. Gefühle lenken uns nämlich nur ab und kosten wertvolle Energie. Das Bauchgefühl bezieht sich immer auf etwas Vergangenes, das Sie nicht mehr wissen. Intuition dagegen meint immer etwas Zukünftiges, das Sie noch nicht wissen bzw. noch gar nicht wissen können. Wenn Sie Ihre Intuition gezielt trainieren und einsetzen lernen wollen, empfehle ich Ihnen meinen Trainings-Kurs „Die dreizehnte Tür“.

Übrigens: Alles, was Sie hier auf den Seiten der Sternenfaktorei sehen, ist aufgrund von Intuition und entsprechender Impulse entstanden… ;0)

Haben Sie noch Fragen?

Oder überlegen Sie, ob ein bestimmtes Angebot das richtige für Sie ist? Dann schicken Sie mir eine eMail an susanne (at) sternenfaktorei.de oder rufen Sie mich an: 040/57128629.